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	<title>Redaktion + Recherche</title>
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	<description>Wissen nutzbar machen</description>
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		<title>StiftungsWelt 04-2014 – Stiftungen und Denkmalschutz:Alte Schätze neu beleben.</title>
		<link>https://www.redaktion-recherche.de/stiftungswelt-04-2014-stiftungen-und-denkmalschutz-alte-schaetze-neu-beleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronika Renkes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 09:35:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Landauf, landab setzen sich Stiftungen für die Erhaltung alter Gemäuer ein – für Schlösser, Burgen, Kirchen, Klöster, Mühlen, Brücken, Industriedenkmäler, Villen und viele andere Bauten, die von der Geschichte zeugen. Stiftungen schärfen das öffentliche Bewusstsein für den Wert und die Pflege des historischen Erbes, begeistern und mobilisieren Menschen, sich für Denkmäler zu engagieren, akquirieren Geld [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Landauf, landab setzen sich Stiftungen für die Erhaltung alter Gemäuer ein – für Schlösser, Burgen, Kirchen, Klöster, Mühlen, Brücken, Industriedenkmäler, Villen und viele andere Bauten, die von der Geschichte zeugen. Stiftungen schärfen das öffentliche Bewusstsein für den Wert und die Pflege des historischen Erbes, begeistern und mobilisieren Menschen, sich für Denkmäler zu engagieren, akquirieren Geld und schmieden Allianzen. Einen Einblick in das Feld von Denkmalschutz und -pflege gibt diese Ausgabe der StiftungsWelt, die vom Bundesverband Deutscher Stiftungen herausgegeben wird.</p>
<p><a href="http://www.stiftungen.org/de/publikationen/magazin-stiftungswelt.html" target="_blank"><span class="fa-stack fa-lg"><i class="fa fa-circle fa-stack-2x"></i><i class="fa fa-link fa-stack-1x fa-inverse"></i></span> www.stiftungen.org/de/publikationen/magazin-stiftungswelt</a></p>
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		<title>POST.Helmholtzfriends – 10 Jahre Mentoring bei Helmholtz</title>
		<link>https://www.redaktion-recherche.de/post-helmholtzfriends-10-jahre-mentoring-bei-helmholtz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronika Renkes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 08:44:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor rund zehn Jahren startete die Helmholtz-Gemeinschaft mit seinen systematischen Mentoring-Programmen – mit dem Ziel, das Mentoring als strategisches Instrument zur Karriereförderung von Frauen zu nutzen. Unter dem Titel „Der Chancengleichheit konsequent den Weg ebnen“ dokumentiert der vom Alumni-Netzwerk Helmholtz &#38; Friends herausgegebene Newsletter, wie sich Mentoring in der Wissenschaft in der letzten Dekade entwickelt hat. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor rund zehn Jahren startete die Helmholtz-Gemeinschaft mit seinen systematischen Mentoring-Programmen – mit dem Ziel, das Mentoring als strategisches Instrument zur Karriereförderung von Frauen zu nutzen. Unter dem Titel „Der Chancengleichheit konsequent den Weg ebnen“ dokumentiert der vom Alumni-Netzwerk Helmholtz &amp; Friends herausgegebene Newsletter, wie sich Mentoring in der Wissenschaft in der letzten Dekade entwickelt hat. Mentoring-Expertinnen aus Wissenschaftsorganisationen und Hochschulen skizzieren, wo sie die bisherigen Erfolge, aber zugleich auch Schwächen und weiteren Handlungsbedarf sehen. So lautet eine der Schlussfolgerungen: „Mentoring-Programme können maßgeblich zur Nachwuchsförderung von Wissenschaftlerinnen dienen. Ihre Wirksamkeit hängt jedoch von ihrer Nachhaltigkeit, strukturellen Einbindung und finanziellen Ausstattung ab.“</p>
<p><a href="http://www.helmholtz.de/fileadmin/user_upload/publikationen/Newsletter_H_F_14_02_web.pdf" target="_blank"><span class="fa-stack fa-lg"><i class="fa fa-circle fa-stack-2x"></i><i class="fa fa-file fa-stack-1x fa-inverse"></i></span> PDF-Download</a></p>
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		<title>Magazin Klasse! als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.redaktion-recherche.de/hallo-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronika Renkes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 12:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das neuentwickelte Magazin Klasse! des Raabe Fachverlags für Wissenschaftsinformation (ein Unternehmen der Klett-Gruppe) wurde am 5. Juni 2013 mit dem Preis &#8222;Fachmedium des Jahres&#8220; der Deutschen Fachpresse in der Kategorie „Beste Neugründung“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Preisverleihung im ThyssenKrupp Quartier in Essen betonte Laudator Prof. Dr. Lutz Frühbrodt, dass Klasse! angehende und junge Lehrer kompetent informiert, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fliesstext">Das neuentwickelte Magazin Klasse! des Raabe Fachverlags für Wissenschaftsinformation (ein Unternehmen der Klett-Gruppe) wurde am 5. Juni 2013 mit dem Preis &#8222;Fachmedium des Jahres&#8220; der Deutschen Fachpresse in der Kategorie „Beste Neugründung“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Preisverleihung im ThyssenKrupp Quartier in Essen betonte Laudator Prof. Dr. Lutz Frühbrodt, dass Klasse! angehende und junge Lehrer kompetent informiert, praktisch unterstützt und dabei unterhält. „Auch Lehrer müssen lebenslang lernen und das vor allem in den ersten Berufsjahren. Klasse! baut eine Brücke von der Theorie an der Uni zur Praxis im Schulalltag. Deswegen ist Klasse! eine Neugründung, auf die meiner Meinung nach die Welt gewartet hat“, so Frühbrodt.</span></p>
<p><span class="fliesstext">Die Fachjury schreibt in ihrer Begründung unter anderem: „Die Inhalte sind exakt auf die Zielgruppe zugeschnitten, sehr nutzwertig und werden in vielfältigen journalistischen Formaten vermittelt. Die Markenführung zwischen Print und Online ist hervorragend. Alles in allem: vorbildlich für eine Neugründung!&#8220;</span></p>
<p><span class="fliesstext">Entwickelt und realisiert wurde das neue Magazinprojekt vom Raabe Fachverlag für Wissenschaftsinformation in Zusammenarbeit mit <b>Redaktion + Recherche GbR</b> und der <strong>axeptDESIGN GbR</strong>, die für den Verlag auch die duz SPECIALS umsetzen.<br /> Mit der jährlichen Vergabe der Awards würdigt die Deutsche Fachpresse jene Publikationen, die beispielhaft für die vielen hochwertigen gedruckten und digitalen Informationsangebote aus Fachmedienhäusern in Deutschland stehen.</span></p>
<p><a href="http://www.perspektive-lehramt.de/" target="_blank"><span class="fa-stack fa-lg"><i class="fa fa-circle fa-stack-2x"></i><i class="fa fa-link fa-stack-1x fa-inverse"></i></span> www.perspektive-lehramt.de</a></p>
<p><a href="http://www.deutsche-fachpresse.de/a-fachmedien-des-jahres" target="_blank"><span class="fa-stack fa-lg"><i class="fa fa-circle fa-stack-2x"></i><i class="fa fa-link fa-stack-1x fa-inverse"></i></span> www.deutsche-fachpresse.de/a-fachmedien-des-jahres</a></p>
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		<title>Neuer Ratgeber: Stiftungen als Partner der Wissenschaft</title>
		<link>https://www.redaktion-recherche.de/neuer-ratgeber-stiftungen-als-partner-der-wissenschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronika Renkes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2013 22:05:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bundesverband Deutscher Stiftungen veröffentlicht Wegweiser durch die Landschaft der wissenschafts­fördernden Stiftungen. Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen müssen angesichts knapper Haushaltsmittel alternative Finanzierungsquellen erschließen. Stiftungen nehmen in der Wissenschaftsförderung in Deutschland seit vielen Jahren einen festen Platz ein und stehen Hochschulen und Forschungseinrichtungen als verlässliche und kompetente Partner zur Seite. Sie sehen ihre Rolle darin, dem Wissenschaftssystem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fliesstext"><b>Der Bundesverband Deutscher Stiftungen veröffentlicht Wegweiser durch die Landschaft der wissenschafts­fördernden Stiftungen.</b><br /> Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen müssen angesichts knapper Haushaltsmittel alternative Finanzierungsquellen erschließen. Stiftungen nehmen in der Wissenschaftsförderung in Deutschland seit vielen Jahren einen festen Platz ein und stehen Hochschulen und Forschungseinrichtungen als verlässliche und kompetente Partner zur Seite. Sie sehen ihre Rolle darin, dem Wissenschaftssystem immer wieder Anstöße zur Erneuerung zu geben, in der Forschung Nischenbereiche und Außergewöhnliches zu stärken und talentierte Nachwuchskräfte zu fördern.</span></p>
<p><span class="fliesstext">„Stiftungen erfüllen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe als Vorreiter, Impulsgeber und Wegbereiter für Innovationen. Sie ermöglichen exemplarisches Gelingen, indem sie zügig auf neue Herausforderungen eingehen und schneller als Staat und Wirtschaft tragfähige Konzepte entwickeln“, sagt Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung und Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. „Wissenschaftsförderung durch private Stiftungen kann jedoch nur subsidiär zur öffentlichen Hand sein. Ihre Unabhängigkeit gewährt Stiftungen eine große Freiheit zu entscheiden, wie sie ihren Zweck verwirklichen. Sie können den Blick auf Nischen richten, die sonst außer Acht blieben.&#8220; </span></p>
<p><span class="fliesstext">Stiftungen haben dabei spezifische Ansprüche und Erwartungen an ihre Kooperationspartner. Fördersuchenden aus der Wissenschaft ist das nicht immer bewusst. Nicht selten haben sie falsche Vorstellungen von den Möglichkeiten, aber auch von den Zielen der Stiftungen. Mit der Neuerscheinung „Private Stiftungen als Partner der Wissenschaft. Ein Ratgeber für die Praxis“ will der Bundesverband Deutscher Stiftungen jetzt den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Stiftungen stärken. Die Publikation wurde gefördert von der Gerda Henkel Stiftung, der Stiftung Mercator, der Fritz Thyssen Stiftung, der VolkswagenStiftung und der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius. <b>Die Konzeption und Redaktion erfolgte durch die Wissen­schafts­jour­na­listinnen Angelika Fritsche und Veronika Renkes.</b></span></p>
<p><span class="fliesstext">Was treibt Stiftungen an? Was fördern sie, und welche Bereiche lassen sie lieber in der Hand des Staates? Was erwarten sie von Partnern aus der Wissenschaft? Wie stellen sich Stiftungen eine ideale Kooperation vor? Der neue Praxisratgeber soll dazu beitragen, die Zusammenarbeit für beide Seiten effektiver zu gestalten und Reibungsverluste zu vermeiden.</span></p>
<p><span class="fliesstext"><b>Aus dem Inhalt:</b></span></p>
<ul>
<li><span class="fliesstext"><b>Stiftungswesen:</b> Überblick über die Landschaft deutscher Wissenschaftsstiftungen mit Einblick in Selbstverständnis, Ziele und Zukunftsperspektiven</span></li>
<li><span class="fliesstext"><b>Kooperationsprojekte:</b> Beispiele für gelungene Kooperationen von privaten Stiftungen und Wissenschaftseinrichtungen</span></li>
<li><span class="fliesstext"><b>Stiftungsprofile:</b> Kurzporträts von 25 wissenschaftsfördernden Stiftungen</span></li>
<li><span class="fliesstext"><b>Praxiswissen:</b> Praxisorientierte Hinweise von Stiftungsexperten für Wissenschaftsakteure</span></li>
</ul>
<p><span class="fliesstext">Das Buch richtet sich an Mitarbeiter in Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die für die Einwerbung von Drittmitteln und Kooperationen mit externen Partnern zuständig sind, an Hochschullehrer, die innovative Projekte in Forschung und Lehre initiieren wollen, und an Mitarbeiter in Wissenschaftsstiftungen. </span></p>
<p><span class="fliesstext"><b>Stiftungen in Deutschland</b><br /> Der Begriff der Stiftung ist gesetzlich nicht definiert. Bundesweit gibt es nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen 19.551 Stiftungen vom Prototyp der rechtsfähigen Stiftung bürgerlichen Rechts (Stand: Dezember 2012). Allein 2012 wurden 645 Stiftungen neu errichtet. 95 Prozent von ihnen verfolgen gemeinnützige Zwecke. Sie unterstehen der staatlichen Kontrolle der jeweiligen Landesstiftungsaufsicht und der Finanzbehörden. Das Stiftungsvermögen in Deutschland beträgt nach Schätzungen des Bundesverbandes mehr als 100 Milliarden Euro.<br /> Für satzungsgemäße Zwecke geben Stiftungen jährlich rund 17 Milliarden Euro aus, darunter ca. 5 Milliarden aus eigenen Vermögenserträgen. Die größte wissenschaftsfördernde Stiftung ist die VolkswagenStiftung, die mit einer Summe von über 150 Millionen Euro (2012) auch das Ranking der bundesweit größten Stiftungen privaten Rechts nach Gesamtausgaben anführt. Traditionell verfolgen Stiftungen zu rund 30 Prozent soziale Zwecke, gefolgt von Bildung/Erziehung und Kunst/Kultur (je rund 15 Prozent) sowie Wissenschaft/Forschung (rund 12 Prozent). Insgesamt fördern rund 3.000 Stiftungen aller Rechtsformen Forschung und Lehre.</span></p>
<p><span class="fliesstext"><b>Bibliographische Angaben</b><br /> Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hg.): Private Stiftungen als Partner der Wissenschaft. Ein Ratgeber für die Praxis.</span></p>
<p>Berlin 2013, 248 Seiten. 12,90 Euro bzw. als E-Book 9,99 Euro.<br /> ISBN 978-3-941368-36-1 | eISBN 978-3-941368-35-4 (epub)<br /> Bestellbar unter: <a href="http://www.stiftungen.org/verlag" target="_blank"><span class="fa-stack fa-lg"><i class="fa fa-circle fa-stack-2x"></i><i class="fa fa-link fa-stack-1x fa-inverse"></i></span> www.stiftungen.org/verlag</a> | <a href="http://www.stiftungen.org/ebooks" target="_blank"><span class="fa-stack fa-lg"><i class="fa fa-circle fa-stack-2x"></i><i class="fa fa-link fa-stack-1x fa-inverse"></i></span> www.stiftungen.org/ebooks</a></p>
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